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Praktikum Automatische Spracherkennung

Praktikum Automatische Spracherkennung
Typ: Praktikum (P)
Semester: WS 16/17
Zeit: 17.10.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben


24.10.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

31.10.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

07.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

14.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

21.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

28.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

05.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

12.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

19.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

09.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

16.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

23.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

30.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben

06.02.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
Wird bekanntgegeben


Dozent: Dr. Sebastian Stüker
Prof.Dr. Alexander Waibel
Markus Müller
SWS: 2
LVNr.: 24298
BemerkungenDie Veranstaltung findet im Raum 223, Geb. 50.20 statt.
Beschreibung
  • Mit dem am Institut entworfenen Entwicklungssystem für Spracherkenner 'Janus' sollen durch aufeinander aufbauende Übungen Methoden zum Trainieren und Evaluieren eines 'State-of-the-art'-Spracherkenners erlernt werden.
  • Durch die offene Objektstruktur von Janus ist es möglich, in jede Stufe des Lern- und Erkennungsprozesses Einblick zu gewinnen und so das Verständnis der verwendeten Methoden zu vertiefen.
  • Die Studierenden durchlaufen in der ersten Hälfte des Praktikums ein Tutorium zum Erlernen des Janus Recognition Toolkits und der zur Steuerung notwendigen Scriptsprache Tcl/TK.
  • In der zweiten Hälfte des Praktikums trainieren die Studierenden in Gruppenarbeit selbstständig ein Spracherkennungssystem für eine Überraschungssprache und nehmen an einer vergleichenden Evaluation unter den anderen Gruppen teil.

 

 

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur

  • A. Waibel, K.F. Lee: Readings in Speech Recognition
  • F. Jelinek: Statistical Methods of Speech Recognition
  • Schukat-Talamazzini: Automatische Spracherkennung

 

Lehrinhalt
  • Mit dem am Institut entworfenen Entwicklungssystem für Spracherkenner "Janus" sollen durch aufeinander aufbauende Übungen Methoden zum Trainieren und Evaluieren eines "State-of-the-art"-Spracherkenners erlernt werden.
  • Durch die offene Objektstruktur von Janus ist es möglich, in jede Stufe des Lern- und Erkennungsprozesses Einblick zu gewinnen und so das Verständnis der verwendeten Methoden zu vertiefen.
  • Die Studierenden durchlaufen in der ersten Hälfte des Praktikums ein Tutorium zum Erlernen des Janus Recognition Toolkits und der zur Steuerung notwendigen Scriptsprache Tcl/TK.
  • In der zweiten Hälfte des Praktikums trainieren die Studierenden in Gruppenarbeit selbstständig ein Spracherkennungssystem für eine Überraschungssprache und nehmen an einer vergleichenden Evaluation unter den anderen Gruppen teil.
Arbeitsbelastung

90 h

Ziel
  • Der Studierende erfährt exemplarisch am Beispiel des Janus Recognition Tookits die Umsetzung von Algorithmen aus dem Bereich der automatischen Spracherkennung in ein Programm.
  • Der Studierende erlernt die selbstständige Einarbeitung in ein bestehendes Softwaresystem an Hand gegebener Dokumentation und menschlicher Anleitung.
  • Der Studierende verbessert seine Fähigkeiten bei der Arbeit in Gruppen und der Durchführung eines Projekts im Team mit selbstständiger Arbeitseinteilung.
  • Der Studierende erlernt die Initiierung von Kommunikation mit anderen Gruppen, sowie mit dem Praktikumsleiter.
  • Nach Vollendung des Praktikums ist der Studierende vertraut mit dem Umgang des Spracherkennungssystems Janus Recognition Toolkit.
  • Das Praktikum vermittelt die notwendigen Schritte zum Entwurf und Einlernen eines Spracherkennungssystems.
  • Der Studierende erlernt die Grundfähigkeiten zur Teilnahme und Durchführung einer vergleichenden Evaluation von Spracherkennungssystemen verschiedener Gruppen.